
Blick auf das Feldwasser und den Dreisber Berg mit der katholischen Namen-Jesu-Kirche, die seit ihrer Renovierung ein für die Region untypisches rotes Dach hat. |
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Auf der alten B62 gelangt man durch die »Fischerkurve« in den Siegener Stadtteil Weidenau. Rechts der Namenspatron der Kurve, die Fischer-Werke. |
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Früher war die »Alte Burg« eine Gaststätte, danach verfiel sie langsam. Sie ist nun renoviert und beherbergt die BKK desEisenbahnbedarfs. (Verzeihung, von Bombardier Transportations natürlich.) |
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Wenn man von der neuen Siegbrücke aus flussaufwärts blickt, sieht die Sieg sehr ruhig aus. Rechts die Austraße. |
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Alte und neue Architektur im Hüttseifen, Ecke Burgstraße. Die Garage übernimmt Stilelemente des Streugutkastens. |
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Das Industriegebiet hinterm Liesch. Vom Sportplatz kommend finden sich linker Hand allerlei Baustoffe. |
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Die Werkhalle des »Dreisber Hammer« strahlt blauer als der Dreis-Tiefenbacher Maihimmel. |
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Blick auf das Dorf und den Heckersberg vom Dreisber Berg aus. (Genauer gesagt, vom Parkplatz der katholischen Kirche aus.) |
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Das Segelfliegerheim in der Kreuztaler Straße. »Da gibt es doch gewiss lohnendere Objekte«, meinte ein Nachbar, der gerade die Straße fegte, ob meiner Motivwahl. |
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In der »Roten Schule« schneidet man besonders gut ab: Sie beherbergt heute das Ausbildungszentrum der Friseur-Innung. (Rechts versucht sich der katholische Kirchturm ins Bild zu schieben.) |
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Die evangelische Kirche schaut mit ihrem gedrungenen Turm vom Hang des Lieschbergs ins Dorf herab. Die Treppe wird gerne für Gruppenfotos genutzt. |
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Auf dem Vorplatz der ev. Kirche bifindet sich das obligatorische Ehrenmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege. Im Hintergrund sieht man die Silhouette der Universität. |
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Auf der grünen Wiese, wo bisher nur gebolzt wurde, baute vor einigen Jahren auf der Au die Deutsche Telekom. |
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»Fischgewässer. Jegliche Verunreinigung und Autowaschen bei Strafe verboten.« Der große Fisch im Hintergrund ist die Deutsche Telekom. |
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Zwischen Mühlgraben und Sieg hat man einen Blick auf die Häuser der Siegstraße und die evangelische Kirche. |
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Der Zug ist abgefahren. Der Dreis-Tiefenbacher Bahnhof ist nur noch Rangiergelände für Güterwaggons, die mit der Kleinbahn nach Weidenau gebracht werden. |
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Das alte Raumschüssels Haus in der Austraße, sehr herrschaftlich mit langer Auffahrt. |
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Blick von der Fußgängerbrücke in der Wernsbach aus auf die Sieg bei gemäßigtem Wasserstand - nicht selten stehen die Bäume im (dann braunen) Wasser. |
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Der Bahnübergang in der Wernsbach. Wird hier wieder der Johannlandexpress fahren? Nebenan wieder ein typisches »offenes Lager« |
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»Hier bauen die Dreis-Tiefenbacher Ortsvereine unter der Leitung von Harald Stephan in Eigenregie die Dreisbachhalle aus.« Oder so. Heute ist aber Ruhetag. |
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Die Dreisbachhalle, von der »Festwiese« aus gesehen. Der alte Bau, der als Turnhalle und Veranstaltungsort herhalten muss, erhitzt die Gemüter. |
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Fachwerkhaus in der Tiefenbach, zwischen der neuen und viel befahrenen Bundesstraße und der alten B62. |
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Obwohl »de Duffeln ald längsd eh dr Ähr sii mossde«, haben die zwei Dreisber Originale gut lachen. |
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Vom Friedhof bei der kath. Kirche aus kann man über den Eisenbahnbedarf zur Uni aufschauen, die hier als verschwommenes Gebäude auf dem Berg im Hintergrund zu erkennen ist. |
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Der Weg von der Kirche zur Totenkapelle, ausnahmsweise einmal ohne Trauernde in dunklen Mänteln und aufgespannte Regenschirme. |
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Zielstrebige fahren zur Uni, wer sich einen Umweg erlauben kann, darf auch zur Freizeitstraße abbiegen. |
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Eine Heckersberg-Idylle an der Buswende in der Weidenauer Straße. |
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Blick von der Schläfe aus aufs Unterdorf. Die Fabrikdächer gehören zum Eisenbahnbedarf. |
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